Bewertung InnoVerite (Unternehmensbewertung)
Bereits die Bewertung mit den Sternen hilft anderen Konsumenten. Klicken Sie hierfür einfach auf den Stern 1 bis 6 der entsprechenden Rubrik.
Alle Teilnehmer nehmen automatisch an einer Verlosung teil.
Bitte beachten Sie:
Für eine faire Bewertung hatten Sie direkten geschäftlichen Kontakt mit dem zu beurteilenden Unternehmen. Unser Bewertungssystem basiert im Gegensatz zu anderen auf dem Prinzip, dass ein Unternehmen einen Eintrag zeitnah kommentieren kann. Bewertungen werden erst nach der Unternehmensantwort oder Ablauf der Zeit für die Kommentierung veröffentlicht.
Sterne-Bewertung:
1 = sehr schlecht / 2 = schlecht / 3 = eher schlecht / 4 = eher gut / 5 = gut / 6 = sehr gut
Bewertung
Gesamteindruck:Freundlichkeit der Mitarbeiter:
Schnelligkeit bei Anfragen oder Bestellungen:
Die Konsumentenbewertung für InnoVerite in Biel/Bienne wird durchgeführt durch HELP Media AG, Zürich. Konsumentenbewertung.ch ist das Bewertungssystem von HELP.CH ®. Konsumenten können auf Help.ch und im HELP-Netzwerk Firmen mit einer Note von 1 (niedrig) bis 6 (hoch) bewerten und zusätzlich Kommentare und Tipps für zukünftige Kunden hinterlassen. Unternehmen können sich so durch gute Bewertungen positionieren und Konsumenten profitieren von den Erfahrungsberichten anderer.
Über InnoVerite
InnoVerite ist eine karitativ tätige Dachstiftung. Die Stiftung hat das Ziel, Spendenfreudigkeit und Gemeinnützigkeit zu fördern. Zur Erreichung ihres Zwecks setzt die Stiftung moderne digitale Technologien und Verfahren ein, um Zuwendungen effizient, transparent und sicher zu bewirtschaften und weiterzuleiten. Sie ermöglicht Spendern, mittels der Errichtung von rechtlich unselbständigen Fonds unter dem Dach von InnoVerite im Rahmen der nachfolgend beschriebenen Bereiche Spenden effizient und effektiv einzusetzen: a. Gesundheit: Verbesserung der medizinischen Versorgung und Gesundheitsvorsorge insbesondere durch den Einsatz von medizinisch geschultem Personal, zur Verfügung stellen von Medikamenten und medizinisch-technischen Geräten und Einrichtungen (inkl. Zahnmedizin), den Bau von Gesundheitseinrichtungen wie Spitäler, Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Apotheken, Ausbildung von medizinischem Fachpersonal, Wissensvermittlung in den Bereichen Gesundheitsprophylaxe und Hygiene, Förderung der medizinischen Forschung. b. Bildung: Aufbau und Unterstützung von Bildungseinrichtungen auf allen Stufen, namentlich der schulischen Grundbildung von Kindern, der Berufsbildung und der Erwachsenenbildung, zur Verfügung stellen von Lehrpersonen und Ausbildnern, zur Verfügung stellen von Lern- und Ausbildungsmaterial, Unterstützung von Ausbildungsprogrammen. c. Armutsbekämpfung: Sicherstellen von menschenwürdigen Wohnsituationen, Unterstützung und Nothilfe bei Natur- und Umweltkatastrophen durch Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur, Bereitstellung von Bekleidung und Schutzmaterial, Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung, Sicherstellung einer guten Wasserversorgung, Förderung von Institutionen für Waisen und Behinderte, Schutz der natürlichen Ressourcen zur Sicherstellung einer nachhaltigen und die Selbstversorgung ermöglichenden Bewirtschaftung des Bodens, Förderung von Kleinunternehmen und von Start-up Unternehmen in Drittwelt- und Schwellenländern, Gewährung von Mikrokrediten, Unterstützung von Programmen zur Anhebung des Beschäftigungsgrades in Niedrig-/Mitteleinkommensländer und Programmen zum Schutz von Menschen gegen soziale Ungerechtigkeit. d. Kulturförderung: Aufbau und Unterstützung von Kulturförderungsprogrammen, von kulturellen Einrichtungen und Organisationen wie Konzerteinrichtungen, Theater, Museen, Bibliotheken, die Förderung von Kunstschaffenden. e. Umweltschutz: Schutz und Wiederherstellung der natürlichen Lebensgrundlagen, insbesondere durch Massnahmen zur Reduktion von Umweltbelastungen und Treibhausgasemissionen, zur Erhaltung der Biodiversität sowie zur nachhaltigen Nutzung von Wasser, Boden und Ressourcen; inkl. Umweltbildung und Wissensvermittlung, Forschung und Monitoring, Renaturierung und Wiederaufforstung, Luft-, Gewässer- und Bodenschutz, Abfallmanagement und Kreislaufwirtschaft, Aufbau und Betrieb umweltrelevanter Infrastruktur (z. B. Trinkwasser- und Abwasseranlagen), Förderung erneuerbarer Energien für gemeinwohlorientierte Einrichtungen, Katastrophenprävention und -hilfe mit Umweltbezug sowie Unterstützung von Programmen und Organisationen mit entsprechendem Zweck. f. Förderung des christlichen Glaubens: Förderung des christlichen Glaubens in der Schweiz und weltweit durch Unterstützung von Kirchen, Kirchenverbänden und anderen christlichen Organisationen inklusive Förderung von christlichen Bildungseinrichtungen, wie Bibelschulen, Schulen für die Aus- und Weiterbildung von christlichen Führungskräften und theologische Hochschulen. Die Stiftung unterstützt, fördert und arbeitet weltweit zusammen mit anerkannten, steuerbefreiten Organisationen, die in diesen Bereichen tätig sind, insbesondere durch finanzielle Beiträge sowie durch Begleitung, Entwicklung und/oder Inkubation von Programmen, Organisationen und Projekten. Der Mangel in diesen Bereichen ist in den ärmeren Ländern am grössten. Mittel, die man zur Mangelbekämpfung einsetzen könnte, liegen in den reicheren Ländern. Die Stiftung hat das Ziel, durch Vernetzung von anerkannten, steuerbefreiten Förder- und Hilfsorganisationen, Mittel zur Bekämpfung dieses Mangels möglichst kosten- und zeitsparend sowie sicher und effizient bereitzustellen. Sind die Voraussetzungen für einen effizienten Mitteleinsatz gegeben, kann die Stiftung Projekte in diesen Bereichen auch selber führen. Die Stiftung kann sich bei anderen Organisationen im In- und Ausland beteiligen, gleichartige oder verwandte Organisationen erwerben oder errichten. Die Stiftung hat gemeinnützigen Charakter (Bereiche a. bis e. hievor), und einen Kultuszweck (Bereich lit. f. hievor). Die Stiftung verfolgt weder einen Erwerbszweck noch ist sie gewinnstrebig. Die Stiftung ist politisch neutral.









